Handball

Die Handballgruppe der Kirche am Lietzensee (HG KaL)

 

Seit 60 Jahre sind wir mit dem Handballsport am Start. 1962 entstand der Verein durch eine Betriebssportmannschaft aus einer Jugendgruppe der Kirche am Lietzensee. Wir sind ein sehr kleiner Verein, ohne Jugendarbeit.

 

Wir haben eine Damen- und eine Herrenhandballmannschaft. Beide Mannschaften spielen seit 2008/2009 im Spielbetrieb des Handball-Verband Berlin HvB. Unsere Heimspiele finden in der Sporthalle der Peter-Ustinov-Schule, Neue Kantstraße 23-24 in Charlottenburg statt.Im Zeitraum September bis Mai nehmen beide Mannschaften an ca. 14 bis 20 Punktspielen teil. Zudem können wir - bei stattfinden - jedes Jahr an der Eichenkreuzmeisterschaft ohne Qualifikation teilnehmen, da wir die einzige, eingetragene ESBB-Handballmannschaft in Berlin sind. Und wer noch mehr Handball möchte, für den gibt es Turniere, Freundschaftsspiele und Trainingslager, an denen wir mit großen Spaß dabei sind.

 

Damen- wie Männermannschaft freuen sich gerne noch auf ein paar Mitspieler*innen.
Egal ob mit und ohne Erfahrung, bei `KaL´ ist jeder herzlich Willkommen und kann sich im Verein solidarisch einbringen.

 

Schau einfach mal vorbei, wir freuen uns.

 

Gern kannst Du auch unsere Homepage www.handball-kal.de für weitere Informationen besuchen.

Delegierte Handball der ESBB

Heike Blaeske

Delegierte Handball

0172-2149507

heike.d.mueller@gmx.de

Wir unterstützen

Kinder in Okhaldhunga, Nepal e. V.

 

Das Projekt unterstützt die Berufsausbildung von Jungen und Mädchen in einem Dorf in Nepal. Ohne diese Ausbildungsmöglichkeit wären alle Jugendlichen des Dorfes gezwungen in die Landeshauptstadt Kathmandu oder sogar nach Indien auszuweichen, um dort Ausbildung und Arbeit zu finden. Das Projekt unterstützt mit 15,00 Euro im Monat für 3 Jahre die Lehre vor Ort.

Arbeitsgemeinschaft Solidarische Welt 

 

Die Arbeitsgemeinschaft Solidarische Welt betreut eine Vielzahl von Projekten weltweit. Die ASW bittet uns, für ein Projekt in Indien zu spenden, der wir gerne nachkommen, da die Zusammenarbeit und die Rückmeldungen der ASW in der Vergangenheit vorbildlich waren.