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Sport Unterm Kreuz (spuk)

In den Anfängen unserer Sportarbeit gab es Fachgruppen.

Sie waren selbständig und angebunden im Amt für Jugendarbeit der Ev. Kirche Berlin. Die beiden größten, Fußball und Tischtennis, informierten ihre Mitglieder über Nachrichtenblätter.

Altersbedingt verloren die Sportgruppen ihre Anbindung an das Amt für Jugendarbeit. Neue Wege mussten gesucht werden.

Die gemeinsame Suche nach einer Problemlösung vereinte die Fachgruppen.

Es kam zu einer gemeinsamen Informationsschrift.

 

Wie sollte das Blatt heißen?

 

Klar war allen beteiligten Gruppen, dass wir eine christlich geprägte Sportarbeit anbieten. So entstand in Verbindung mit dem christlichen Symbol die Überschrift „Sport unterm Kreuz“.

Gleichzeitig wollte man aber auch die Verbindung zur Kirche nicht aufgeben.

So entstand dann für die Informationsschrift die weitere Überschrift „Sport und Kirche“.

Aus den Titeln ergab sich das griffigere Kürzel „SPUK“, so wurden beide Überschriften unter einem Begriff vereint.

Gleichzeitig ergab sich daraus die Assoziation zum „Sportgeist“ und das Maskottchen „SPUKI“ war geboren, der Sportgeist aus Berlin.

 

Das Verhältnis Sportarbeit zur Kirche wurde in der SPUK-Zeitschrift thematisiert.

Die SPUK-Zeitschrift wurde zum Sprachrohr der Evangelischen Sportarbeit, eingebettet auch im Eichenkreuzsport des CVJM. Man informierte die Mitglieder über den „Kirchensport“ und betrieb damit auch Öffentlichkeitsarbeit.

 

Es wurde eine verantwortliche Person im Sinne des Presserechts für die SPUK-Zeitschrift eingesetzt und damit auch ein Redaktionsteam.

Im Redaktionsteam sind Mitglieder aus dem Bereich des ESBB-Vorstands, den einzelnen Betätigungsfeldern in der ESBB (Fußball, Handball, Tischtennis, Wandern und Laufen).

 

Je nach Bedarf erscheint der "SPUK" 2 - 3 mal jährlich, so kommen wir seit der Erstausgabe  im Jahr 1978 mittlerweile auf über 150 Ausgaben, die in unserem Archiv online gelesen werden können.

 

Die SPUK-Auflage beträgt 500 Exemplare, davon werden ca. 200 Exemplare in Papierform an unsere Mitglieder verschickt.

Die übrigen Exemplare werden in verschiedenen Gemeinden ausgelegt, bei unseren Veranstaltungen verteilt und auf Anfrage an Interessenten versendet.

 

Die Zeit bleibt nicht stehen und die Digitalisierung schreitet voran.

Deshalb erscheint der "SPUK" seit einiger Zeit auch digital (als pdf Datei).

 

Du hast Interesse an unserem "SPUK"?

Gerne schicken wir dir das aktuelle Exemplar (gedruckt oder digital) und nehmen dich in unseren Verteiler auf.

 

verantwortlicher Redakteur des SPUK

Klaus Pomp

Verantwortlicher Redakteur der ESBB Zeitung SPUK

k.pomp@t-online.de